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Therapieprogramme

AudioLog3:

AudioLog wird in zahlreichen logopädischen, sprachtherapeutischen und ergotherapeutischen Praxen, Schulen für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte, Sonderschulen, sowie Universitätskliniken erfolgreich eingesetzt:
 
Indikationen
  • Hörwahrnehmungsschwäche bzw. -störung,
  • zentrale Sprachverarbeitungsprobleme,
  • Sprachentwicklungsverzögerung,
  • sensorische Dyslalie,
  • mentaler Entwicklungsrückstand,
  • Lese- Rechtschreibschwäche,
  • phonologische Störungen bei Aphasie
mehr Informationen unter: www.flexoft.de/software/audiolog
AudioLog Screenshot

Audiva:

Indikationen

Sie können hier für Ihr Kind erwarten, dass

  • bei AVWS (auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsschwäche) die Hörverarbeitung nachreifen wird
  • bei Hörüberempfindlichkeit (Ohren zuhalten, Schreien bei Lärm...) die Regulierung des Ohres verbessert wird
  • bei ADS / ADHS die Aufmerksamkeit und Körperkontrolle verbessert wird
  • bei LRS die Rechtschreibung und das Lesen verbessert werden.
  • präventiv gefördert werden kann, um diese Störungsbilder gar nicht erst entstehen zu lassen, z.B. nach Frühgeburt (Frühchen)
Wir können auch Erwachsenen Hilfe anbieten, dass
  • nach Hörsturz die Rückkehr zum normalen Hören verbessert wird
  • bei Schwerhörigkeit eine Anregung der Hörfunktionen erreicht wird
  • nach Aphasie die Kommunikation verbessert wird
  • bei Demenz die Hirnaktivität angeregt wird
  • bei Alzheimer die Degenerationen aufgehalten werden
  • bei MS der Aufbau von Myelin angeregt wird
  • bei Tinnitus eine ausgleichende, entstressende, kraftfördernde Anregung erreicht werden kann.
  • dass präventiv oder im Frühstadium verhindert werden kann, dass sich Symptome festsetzen.
Mehr Informationen unter: www.audiva.de
  • Kindliche Sprachentwicklungsstörungen und Aussprachestörungen
  • Stottern
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
  • Stimmstörungen im Kindes- und Erwachsenenalter
  • Sprach- und Sprechstörungen mit neurologischer Ursache
  • Dysphagien (Schluckstörungen)
  • Myofunktionelle Störungen:
Akzentmethode nach Prof. S. Smith:
Die Akzentmethode ist eine dynamische Sprechtherapie zur Verbesserung der Koordination von Atmung, Phonation, Körperbewegung, Gestikulation, Artikulation und Sprache. Ziel der Methode ist der klare Ausdruck, verbunden mit einer guten Sprechverständlichkeit, die von einer guten Stimme abhängig ist. Auch bei Redefluss-Störungen wie Stottern findet die Akzentmethode Anwendung.
 
Lee Silverman Voice Treatment (LSVT®)
ist eine evidenzbasierte Therapiemethode zur Behandlung von Stimm- und Sprechbeeinträchtigungen bei Morbus Parkinson und parkinsonähnlichen Erkrankungen. Behandlungsschwerpunkt liegt vor allem auf einer Erhöhung der Sprechlautstärke mit unmittelbarem Transfer in die Alltagskommunikation. Neben der Stimmfunktion verbessern sich nachweisbar auch unter anderem Verständlichkeit und Schlucksymptomatik.

Mehr Informationen unter: www.dbl-ev.de/fileadmin/media/fobi/2008/lsvt-beschreibung.pdf
 
TAKTKIN®: ist eine evidenzbasierte Therapiemethode zur Behandlung sprechmotorischer Störungen wie Dysarthrien und Sprechapraxien. Durch taktile Hinweisreize des Therapeuten an der Gesichts- und Sprechmuskulatur des Patienten werden Artikulationshilfen zur Reaktivierung sprechmotorischer Muster gegeben.
 
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